2017 – Das Jahr des Feuer Hahns

Das Jahreshoroskop 2017 beginnt am 28. Januar 2017. Das chinesische Sternzeichen des Hahns steht für eine direkte und klare Kommunikation. Es beginnt eine Zeit, die Ärmel hochzukrempeln und zu arbeiten. Beruflich können so einige chinesische Sternzeichen endlich den wohlverdienten Aufstieg erfahren, auf den sie schon so lange gewartet haben. Wieder andere könnten sich dafür entscheiden, jetzt doch nochmal eine Fortbildung oder ein Studium aufzunehmen. Der Elan und der Wille etwas zu bewegen sind nahezu ungebrochen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles  erdenklich Gute für 2017, viel Freude, Glück und Gesundheit auf Ihrem Weg!


Einige Tipps, damit Sie gut durch den Winter kommen:

Der Winter ist die Jahreszeit des Rückzugs, der Besinnung und der Regeneration.
In dieser Jahreszeit regiert das Wasser-Element mit seinem zugehörigen Nieren- und Blasenfunktionskreislauf.

Ernährungsweise im Winter

Im Winter sind für uns 2-3 warme Mahlzeiten pro Tag sehr wichtig. Auf dem Winter-Speiseplan stehen warme Suppen, Eintöpfe aus Karotten, Pastinaken, Weißkohl, Rote Beete, Rosenkohl, Fenchel, Lauch und Zwiebel, Hülsenfrüchten und Fleisch sowie gut gewürzte Speisen mit wärmenden Zutaten.

Es ist die Jahreszeit, in der wir uns gegen die äußere Kälte hinreichend schützen müssen. Unser Essen kann uns dabei unterstützen, wenn wir die thermische Wirkung von Nahrungsmitteln beachten.  So sind  z.B. Südfrüchte, die in einem sehr heißen Klima wachsen, in ihrer thermischen Wirkung kühl bis kalt. Bei äußerer Kälte verzehrt, kühlen Südfrüchte unseren Körper jedoch zusätzlich aus, machen uns empfindlich gegen eindringende Kälte und schwächen unsere Abwehr.


Mobilisierung der körpereigenen Abwehrkräfte

In der TCM geht man davon aus, dass eine Erkältung anfangs von den oberflächlichen Kör-perschichten in die Tiefe eindringt. Ist die Erkältung ganz frisch so versucht man sie am Ein-dringen in den Körper zu hindern, in dem man den Körper zum Schwitzen anregt. Bei den ersten Erkältungsanzeichen wie Schnupfen, Niesen, Halsweh, Kopf-, Muskel-, oder Gliederschmerzen sowie Kälteempfindlichkeit empfiehlt sich daher ein stark erwärmender Ingwertee. Hierfür 25 g frische Ingwerscheiben mit 25 g braunen Zucker in 400 ml kochendes Wasser geben und anschließend mindestens 10 Minuten lang auf kleiner Flamme weiterkochen. Die Flüssigkeitsmenge sollte sich auf die Hälfte reduziert haben. Hier ist brauner Zucker ausnahmsweise von großem Nutzen, da er die gewünschte Wirkung des Ingwers verstärkt. Ansonsten gilt der wohl bekannte Rat sich warm zu halten, leichte Kost bzw. eine warme Gemüse- oder Hühnersuppe - gern mit frischem Ingwer gewürzt - zu sich zu nehmen und sich Ruhe zu gönnen. Unsere üblichen Erkältungsmittel: Vitamin-C-und Pfefferminztee kommen wegen ihrer kühlenden Wirkung in der TCM hingegen erst dann zum Einsatz, wenn das Schwitzen erfolglos war und sich zu den Erkältungssymptomen Fieber gesellt. Haben wir bereits Grippe und Fieber, dann helfen die Hitze ausleitenden Südfrüchte gut, um den Körper abzukühlen. Zu empfehlen ist Dank seiner schweisstreibenden Wirkung jetzt auch der Lindenblütentee. Er hilft, dem Körper die Hitze über die Hautporen auszuleiten. Bei Husten wird in der TCM schwarzer Rettich und Honig empfohlen. Den Rettich waschen, den Schwanz zusammen mit einem Teil des Rettichs abschneiden und als Deckel aufbewahren. Den Rettich teilweise aushöhlen und mit Honig füllen. In eine Schale legen, mit dem Deckel verschliessen und einen Tag oder eine Nacht lang stehen lassen. Den sich bildenden Saft gegen Husten trinken.